Vom Segen des Nichtwissens

Wie heißt es so schön: Informationsgesellschaft. In dieser leben wir und es ist ein leichtes, in Kontakt zu bleiben mit Dingen, zu denen man eine leidenschaftliche oder doch zumindest wohlwollende Beziehung pflegt. Um so schöner ist es, wenn man in der Buchhandlung im Vorbeigehen das neue Buch einer Autorin* auf dem Büchertisch liegen sieht, die man so unheimlich gern liest. Ich habe es nicht gewußt, ich habe nicht darauf gewartet. Es war mein Geburtstag und mir war augenblicklich klar, warum Geldgeschenke besser sind als ihr Ruf.

* Lily Brett „Immer noch New York“, Suhrkamp Verlag

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